Krankenversicherung

Als Voraussetzung für eine private Krankenversicherung muss die Zugehörigkeit zu einer Personengruppe, die sich privat versichern darf, gegeben sein. Angestellte müssen einschließlich Urlaubs- und Weihnachtsgeld einen Verdienst von mehr als 52.200,- Euro pro Jahr (Stand 2013) haben. Beamte, Beihilfeberechtigte, Selbständige, Freiberufler, Gründer einer Ich-AG, Ärzte im Praktikum und teilweise auch Studenten dürfen in eine private Krankenvollversicherung wechseln.

Es besteht eine vorvertragliche Anzeigepflicht des Versicherten, Auskünfte über Vorerkrankungen, Unfälle und Behandlungen in den vergangenen Jahren werden verlangt. Alle Gesundheitsfragen müssen vom Antragsteller wahrheitsgemäß beantwortet werden. Bei falschen Angaben oder dem Verschweigen von Erkrankungen kann das Versicherungsunternehmen auch rückwirkend vom Vertrag zurücktreten.

cc Die Höhe der Kosten einer privaten Krankenvollversicherung ist unabhängig vom Arbeitsentgelt des Versicherten. Die Beiträge basieren auf dem Alter, dem Geschlecht, dem Beruf und der Gesundheit des Versicherten. Durch diese Berücksichtigung des jeweiligen Versicherungsrisikos können private Krankenversicherungen vor allem für junge Menschen und Alleinstehende mit gutem Einkommen günstiger sein und gleichzeitig höhere Leistungen bieten als gesetzliche Krankenkassen.

Ein eventueller Prämienanstieg in späteren Jahren kann durch eine Verringerung der in der privaten Krankenvollversicherung normalerweise höheren Leistungsansprüche abgemildert werden. Außerdem besteht für die private Krankenversicherungsunternehmen die Pflicht, Rückstellungen für ihre Versicherten zu bilden und diesen im Rentenalter einen der Gesetzlichen Krankenversicherung bei Kosten und Leistungen gleichwertigen Tarif anzubieten.

Privatversicherte werden häufig bei niedergelassenen Ärzten und im Krankenhaus bevorzugt behandelt und profitieren z.B. von schnelleren und längeren Termine, kürzeren Wartezeiten in der Arztpraxis sowie der Verschreibung teurerer Behandlungen und Medikamente. In der PKV gibt es freie Arztwahl inklusive der Behandlung durch Heilpraktiker und Psychotherapeuten, freie Krankenhauswahl mit Betreuung durch den Chefarzt, vollständige Deckung von Zahnbehandlungen und Zahnersatz, volle Kostenübernahme von Arzneimitteln, Verbandmitteln, Heilmitteln und Hilfsmitteln sowie die Kostenerstattung von Brillen und Kontaktlinsen.

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Manche private Krankenversicherungen haben allerdings geschlossene Hilfsmittelkataloge, wodurch nur die Kosten für vertraglich als erstattungsfähig vereinbarte Hilfsmittel erstattet werden müssen. PKV Tarife enthalten außerdem häufig eine Beitragsrückerstattung in Höhe mehrerer Monatsbeiträge, falls im Laufe des jeweiligen Jahres keine Leistungen der Versicherung in Anspruch genommen werden. In der PKV gilt das Kostenerstattungsprinzip, wobei Versicherte ihre Rechnungen entweder direkt selbst bezahlen und sie sich später von ihren Versicherungen erstatten lassen oder die Leistungserbringer direkt mit der Versicherung abrechnen.

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